www.Autoren-Coach.de                   Gerhard Kilian, M.A.
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Marketing


Bei jedem Anruf der Marketingabteilung sollte Ihnen fröhlich klar werden: Sie haben es (fast) geschafft! Nun beginnen aber keineswegs nur noch ein paar kleinere Luxusprobleme. Sondern ein gutes Marketing entscheidet darüber, ob Ihr Buch zum staubigen Hüter der Lagerregale wird oder seine Zielgruppe erreicht.


Ist der Vertrag unterschrieben und Ihr Buchprojekt in trockenen Tüchern, wird bei einem guten Verlag sofort das Marketing beginnen – noch lange bevor Ihr Text die erste Druckerschwärze zu sehen bekommt. Sie sind der inhaltliche Fachmann für Ihr Buch und die Werbeabteilung benötigt Ihren Input, um dann ihrerseits professionelle Arbeit leisten zu können. Werbetexte sind ebenso entscheidend, wie der gezielte Einsatz der Werbestrategie. Da bei manchen Verlagen das Werbebudget für einzelne Bücher sehr, sehr begrenzt ist und sich an dem zu erwartenden Umsatz bemisst, empfiehlt es sich, die Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung so fruchtbar wie möglich zu gestalten, aber auch genau hinzuschauen, was für Ihr Buch an Werbearbeit geleistet wird. Alle Verlage haben ihre Hauptwerke und Starautoren, mit denen sie glänzen. Oftmals sind die weiteren Werke nur schmückendes Beiwerk für die Ausgestaltung des Programms. Insbesondere bei kleineren Verlagen ist es mittlerweile ratsam, sogar selbst ergänzend tätig zu werden.


Auch in diesem letzten, aber entscheidenden Abschnitt Ihrer Buchpublikation bringe ich für Sie gerne meine Verlagskompetenzen ein, unterstütze Sie in Fragen des Werbetextes oder zusätzlichen Werbemaßnahmen. Hier gibt es ein ganzes Bündel an Möglichkeiten, um Informationen über Ihr Buch möglichst zielgerichtet zu verbreiten.


Wichtig ist, dass Sie mit Punkt 1 der Buchentwicklung (siehe „Idee und Planung“) beginnen, an sich und Ihr Projekt fest glauben und auch durchhalten, wenn es einmal Durststrecken zu überwinden gibt. Dem einst unbekannten Thomas Mann hätte man realistisch bemessen keine wirkliche Chance gegeben, sein Erstlingswerk jemals irgendwo zu verlegen: Er war unbekannt und sein Roman „Die Buddenbrocks“ ein weit überdimensionierter Wälzer. Sein Manuskript wurde ihm mit der Bitte um Kürzung oder Aufteilung in zwei Bände zurückgereicht. Er reichte es dreist seinerseits unverändert an den Verlag zurück und überzeugte alle Zweifler, dass es daran nichts zu kürzen gäbe. Ratsam war das eigentlich nicht, aber den Rest der Geschichte kennen Sie: Er hatte Glück bei seinem Vorgehen und er hatte Erfolg. Auf solche kuriosen Glücksfälle der Literaturgeschichte sollte man als Autor zwar nicht unbedingt setzen, aber glauben Sie bitte ebenso fest wie er an sich, Ihr Können und Ihr Werk!